Herzlich willkommen zur vierten Etappe auf Deinem Weg zu einem gesunden Selbstwertgefühl, die ganz der Freude und dem Glück gewidmet ist. Schon Aristoteles wusste, dass das Glück das letzte und höchste Ziel unseres Verhaltens ist. Und seitdem suchen wir Menschen danach. Das Motiv hinter allem, was Du tust, ist immer wieder ein und dasselbe: Du möchtest glücklich sein!

Übrigens hast Du den ersten Schritt zum Glücklichsein schon getan. Denn der wichtigste Schlüssel dazu bist DU SELBST und das, was Dein Leben so wertvoll macht: Deine kleine Welt, Deine Sinne, Deine Gedanken, Gefühle und Handlungen, Deine Begabungen und Überzeugungen, Deine Lebensaufgabe und Deine Gesundheit. Das alles sind wichtige Bestandteile für ein dauerhaftes und nachhaltiges Glück.

 

Was ist Glück?

Um ehrlich zu sein: Ich habe die endgültige Antwort auf diese Frage noch nicht gefunden – und ich bezweifle auch, dass ich sie jemals finden werde. Was ich aber schon ganz gut weiß, ist, was mich persönlich glücklich macht und – in meinen besten Momenten – wie ich andere ein wenig glücklicher machen kann.

Hast Du die Geschichte Der Weg ins Glück schon gelesen? Dann hast Du vielleicht erkannt, dass es im Grunde nur einen Weg zum Glück gibt: Deinen eigenen! Weißt Du, was Dich glücklich macht? Heute möchte ich Dir ein paar Anregungen geben, wie Du Dein Glück maßschneidern kannst. Du kannst sie tagtäglich anwenden, wenn Du magst.

Da es wieder etwas zum Ausfüllen gibt, habe ich diese kleinen Glücksimpulse erneut als Arbeitsblatt gestaltet, wie Du es ja bereits kennst. Du kannst es Dir hier als PDF-Datei herunterladen.

 

Und nun wünsche ich Dir viel Spaß auf der Suche nach Deinem Glück!

Alles Liebe,
Dein Jürgen

 

Hier noch ein passendes Video aus meinem Archiv:

 

Bildnachweis | Musik: Antje Schulz

4 Kommentare

  1. Lieber Jürgen,

    deine Fragebögen sind einfach genial! Ich lache und freue mich über „…und was noch…“, es erinnert mich an meine Kindheit bzw. auch an die Kinder, mit denen ich arbeite: …“ und dann?…was kommt dann…was machen wir dann?“
    Es gibt so viel Schönes im Leben, und ich bin dir sehr dankbar, dass du mich daran erinnerst!

    Ich wünsche dir von Herzen ein sonniges Wochenende,

    liebe Grüße von Christine

  2. Lieber Jürgen,

    Du weißt nicht so recht, was Glück ist, schreibst Du sinngemäß.
    Unter http://www.neurosophie.de findest Du im Kapitel 4.6 eine Reflexion zum Thema „Glück – was ist das und wie können wir es erreichen?“.
    Welche Ergänzungsmöglichkeiten oder gar Unklarheiten siehst Du?
    Liebe Grüße von
    Klaus

  3. Lieber Klaus,

    natürlich „weiß“ ich, was Glück in seinen verschiedenen Definitionen bedeutet, ob es sich nun um das uns zufallende „Glück“ handelt oder das selbst geschaffene, ob es um „Glück haben“ (luck) oder „glücklich sein“ (happiness) geht. Ein Blick in mein Bücherregal zeigt Dir, dass ich darüber schon sehr viel gelesen und natürlich auch nach- und weitergedacht habe. ;-) Es würde hier zu weit führen, über all die philosophischen und praktischen Bedeutungen des Themas „Glück“ zu schreiben. Wer sich dafür näher interessiert, dem empfehle ich die Internetseite gluecksarchiv.de.

    Bücher zum Thema Glück

    Dies hier ist ein Praxiskurs, und hier geht es in erster Linie um Dich. Deshalb habe ich mich in dieser Übung bewusst auf die Fragen konzentriert: „Was macht Dich glücklich?“ und „Was bedeutet Glück für Dich persönlich?“ Denn das ist es, was letztlich zählt.

    Und da bin ich ganz bei Dir, wenn Du schreibst, dass es wesentlich ist, „unser tägliches Leben aktiv so zu gestalten und zu nutzen, dass wir uns während des Tages quasi von Freude zu Freude hangeln können“. Dieses Bild gefällt mir ausgesprochen gut. Bereits in Schritt 5 hatte ich ja meine eigene Liste kleiner Freuden vorgestellt.

    Hinter einen Gedanken in Deinem Artikel habe ich für mich ein großes Fragezeichen gesetzt. „Ausgeschlossen ist damit eine rein persönliche Lustbefriedigung als Selbstzweck“. Ich finde im Gegenteil – und das hat sehr viel mit einem gesunden Selbstwertgefühl zu tun -, dass wir es uns immer mal wieder erlauben dürfen, etwas einfach nur für uns selbst und die Befriedigung unserer ureigensten Bedürfnisse zu tun. Das müssen wir sogar, wenn wir auf Dauer genug Kraft für andere haben wollen. Selbstverständlich ohne anderen zu schaden, da hast Du recht. Doch das versteht sich für mich von selbst, denn alles andere hätte mehr mit einem Egotrip als mit wahrem Glück zu tun.

    Alles Liebe,
    Dein Jürgen

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